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Kauai – Die wilde Insel

Kauai – Die wilde Insel

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Morgens entspannten wir auf Big Island noch eine Weile am Meer, bevor wir von der jüngsten, zu der ältesten Insel flogen. Nach der Autoübergabe fuhren wir abends in unser schönes Hotel, welches direkt am Meer liegt. Mit den Füssen im Sand und dem Meeresrauschen im Hintergrund genossen wir im Restaurant vom Hotel das Abendessen.

Für den nächsten Morgen vor dem Frühstück, konnte ich meinen Bruder überzeugen an der Yoga Lektion teilzunehmen. Er fand die Stunde nicht so lustig wie ich. Einmal um die halbe Insel herum, fuhren wir zum Strand von Hanalei. Hier ist die Natur noch sehr Wild. Um den Grossteil der Insel kommt man nur über Meer oder Luftweg hin. Deshalb buchten wir einen Rundflug mit einem Propellerflieger um die Insel. Wir waren zu fünft. Andreas durfte auf dem Co-Piloten Sitz Platz nehmen. Tracy und ich mahnten ihn, bitte nichts anzufassen. Die Welt unter uns wurde kleiner und wir hoben ab. Wir alle waren mit einem Funkt verbunden wo wir uns gut unterhalten konnten. Viel zu sagen gab es aber nicht. Unser Pilot erklärte uns alles Mögliche über die Insel und gab und noch gute Tipps, was wir noch machen sollten. Der Anblick auf die grüne Insel mit den vielen Wasserfällen und den steilen Klippen war traumhaft schön.

Vom wellenrauschen wurden wir sanft geweckt und starteten in den Tag mit einem leckeren Frühstück am Strand. Meine Morgenroutine nach dem Frühstück war, mich mit Sonnencreme Schutzfaktor 50 einzucremen. Was leider nicht immer ganz half. Wir machten uns auf und Wanderten im Waimea Canyon. Das Ganze auf und ab war sehr anstrengend. Doch wir wurden mit einem atemberaubenden Ausblick auf den Canyon belohnt und standen auch oberhalb eines Wasserfalles. Zur Belohnung assen wir ein leckeres Shave Ice in Hanapepe. Durch den Tipp des Piloten von unserem Rundflug, besichtigten wir die Kaffee Plantage von Kauai. Dort konnte man kostenlos all ihren Kaffee probieren. Wir testeten fast jeden. Im Koffeinrausch fuhren wir weiter zum Spouting Horn. Das ist ein Blow hole welches man sehr gut hören könnte wie es röhrende Geräusche von sich gibt. Nach dem Abendessen machten wir uns auf zum Hafen von Lihue wo wir eine Manta Rochen Schnorchel Tour gebucht hatten. Mit Schnorcheln, Taucherbrille und einem Wetsuit Shirt ausgerüstet ging es auf ins Schnellboot. Hawaiian Roller Coaster Ride wurde abgespielt und es ging los. An einem Ort an der Küste eingekommen, legten die Guides eine Art Brett aus, welches unten blaues Licht angebracht hatte. Diese lockt Planktons an welche die Nahrung der Manta Rochen ist. Meine Panik vor dem Schnorcheln war gleich vergessen, nachdem ich die ersten Manta Rochen sah. Sie bewegten sich Majestätisch unter uns und kamen uns bis auf ein paar Millimeter nahe. Da wir Menschen giftig für sie sind, durften wir sie nicht berühren und sie berührten uns nicht. Es war ein wundersames Schauspiel und ein Erlebnis was ich sicher nicht mehr so schnell vergessen werde. So, ging ein perfekter Tag zu Ende und wir schliefen friedlich in unseren Betten auf der Insel Kauai ein.

Für unsere letzten beiden Tage, flogen wir wieder auf die Insel Oahu nach Honolulu. Wir checkten in unser schönes Hotel am Waikiki Beach mit Pool und Blick aufs Meer. Nach einer kleinen Shopping tour genossen wir Mengen an Fleisch in einem Japanischen Grill Restaurant. Auf dem Weg zurück ins Hotel, fanden wir die Maui Brauerei wo wir noch einig Bier degustierten.

Für den letzten Tag, ging Tracy früh morgens los auf ihre Tour in Pearl Harbour. Andi und ich schliefen aus, frühstückten am Strand und mieteten Surfbretter. Wir versuchten es mit ein paar anderen Surfen am morgen früh am Waikiki beach selbst ohne Instruktion zu surfen. Es gab nur wenige Wellen und auch wenige Leute. So genossen wir das Wellenreiten und das Meer noch eine Weile. Nach dem Sport spazierten wir zur Hilton Lagune und assen leckere Knoblauch Shrimps vom Shrimp Truck. Als Dessert sündigten wir einen Oreo Cheesecake in der Cheesecake Factory. Wir genossen den Tag mit Pool und am Strand wo Tracy wieder von ihrer Tour zurückkam. Am Strand mit Cocktails bewunderten wir den Sonnenuntergang und assen beim Tiki Bar Grill leckeren frischen Fisch.

Zum Glück mussten wir um 4 Uhr morgens los zum Flughafen. Ich denke anders können wir es uns kaum erklären, dass wir nicht einfach länger in diesem Paradies verweilten. Der Flug war lang, ging jedoch ohne Strapazen. Ich litt noch mehrere Tage an dem Jetlag.

Hawaii ist wirklich ein Traum. Ich werde das Gefühl von den Füssen im Sand und das Wellenrauschen beim Frühstücken nicht mehr so schnell vergessen. Auch wenn Hawaii zu der USA gehört, ist es ein Paradies und die Leichtigkeit des Insellebens, das Zusammenleben mit der Schönheit und Wildheit der Natur spürt man hier intensiv.

Aloha Hawaii, hoffentlich bis bald wieder.

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Ein Gedanke zu „Kauai – Die wilde Insel

  1. Wow, what great pictures:) Thank you for the amazing journey description and pictures. One can almost feel the warm sand, wind and sunrays of the beautiful islands. What a great adventure:)

    Cheers
    Michael

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