Top 10 must see in…. Neuseeland
In Neuseeland gibt es vieles zu sehen und zu erleben. Ich könnte hunderte von schönen Orten und Plätzen aufzählen. Hier findet ihr meine Top 10.
Abel-Tasman-Nationalpark:

Der Abel-Tasman-Nationalpark ist nur zu Fuss oder vom Meer aus mit dem Taxi per Boot oder Kajak zu erkunden. Campen kann man an einem Campingplatz in Manau wo man auch gleich Kajaks mieten kann oder der Startpunkt für tagelange Wanderungen ist. Hier in Motueka zu Skydiven und den ganzen Nationalpark von oben zu sehen ist ein einmaliges und wunderschönes Erlebnis.
Queenstown:

Queenstown ist das Interlaken von Neuseeland. Es gibt viel Action zu erleben und rundherum wunderschöne Orte zu bestaunen. Das Städtchen selbst ist sehr herzig,, direkt am See gelegen und man kann viel auch Abends unternehmen und gut essen gehen. Paragliding, Bunge Jumpen, Zipline, Wandern oder einfach nur am See Flanieren alles ist zum Greifen nahe. Von Queenstown aus kann man auch einige Ausflüge machen wie zum Beispiel nach Glenorchy zum Pferdereiten oder nach Milford Sound.
Lake Pukaki und Mount Cook:

Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Direkt am Lake Pukaki kann man mit Aussicht auf den Mount Cook campen. Das Gletscherwasser ist erfrischend aber einen kurzen schwumm in dem sauberen Wasser mit Blick auf die Gletscherberge lohnt sich allemal. Rund um den Mount Cook kann man verschiedene Wanderungen oder Spaziergänge machen. Im Informationscentrum kann man die Routen und die aktuellen Bedingungen ansehen.
Tongariro Alpine Crossing:

Dann ging die Wanderung nach Mordor los. Der Aufstieg zum Berg war streng und brauchte für mich einiges an Überwindung. Die eigentliche Herausforderung war nicht die Länge, sondern der steile und geröllige Aufstieg wo ich doch sehr mit meiner Höhenangst zu kämpfen hatte. Doch wir wurden mit atemberaubendem Ausblick belohnt. Die Wanderung zwischen den Vulkanen war gewaltig und Trotz das uns die letzten 3km ewig vorkamen, schafften wir in 7,5 Stunden inklusive Mittagspause die 19,4km.
Wellington:

Wellington ist die Hauptstadt von Neuseeland. Ich fand die Stadt einfach bezaubernd und man hätte sie noch Wochenlang erkunden können.
Ein Spaziergang auf den Mount Victoria wird mein einem wunderschöner Aussicht auf Wellington belohnt. Am Hafen und weiter dem Oriental Bay entlang kann man mit dem Fahrrad fahren, ins Meer schwimmen gehen und es gibt es viele Restaurants und Bars sowie einen Sprungturm ins Wasser. Das De Papa Museum bietet in verschiedenen Themenbereichen einen guten und spannenden Einblick in die Geschichte, Kultur und Umwelt von Neuseeland.
Arthurs Pass:

Der Panoramablick und auch die Aussicht auf das Viadukt beim Arthurs Pass ist einfach wunderschön. Auf dem Pass kann man Kea’s, riesige Bergpapageien sehen und hören. Am Rakaia Gorge Fluss gibt es ein wunderschönes Camping mit Blick auf den strahlend blauen Fluss sowie einen Fussweg zu einer guten Badestelle.
Glenorchy und Reiten in Paradise:

Bei der River Wild Tour reitet man mit dem Pferd durch die Flüsse mit dem Bergpanorama im Hintergrund. Einfach Traumhaft und wirklich lohnenswert. Vom selben Reithof gibt es ebenfalls eine Reittour in Paradise. Dorthin kommt man nur zu Fuss oder auf dem Rücken eines Pferdes. Der Ort selbst heisst nicht nur Paradise, sondern man hat mit dem Buchenwald, den weiten grünen Feldern, den Flüssen und den Bergen das Gefühl selbst im Paradies zu sein.
Der Ort war auch Drehort von vielen Bekannten Filmen wie Herr der Ringe, Hobbit, Narnia, Wolverine etc.
Cathedral Cove bei Coromandel:

Hahei bei der Cathedral Cove ist ein herziges kleines Dorf direkt am Meer. Vom Parkplatz oberhalb von Hahei kann man bis zur Cathedral Cove spazieren. Allein der Spaziergang lohnt sich und man wird am Strand mit diesem Steingebilde und einem schönen Ausblick belohnt.
Lake Wanaka:

Der Lake Wanaka hat eine Wunderschöne Landschaft. Das Städtchen selbst ist klein aber ein guter Ausgangspunkt für zum Mount Aspiring Nationalpark oder zum Diamond Lake.
Beim Diamond Lake kann man gut auf einen Aussichtspunkt hochwandern und den wunderschönen Ausblick auf den Lake Wanaka geniessen.
Franz Josef Glacier:

Einen Gletscher von Nahem zu sehen hat immer etwas Faszinierendes. Bei dem Franz Josef Gletscher sieht man sehr gut wie er zurückgegangen ist. Man kann eine Tour auf dem Gletscher machen wo man mit dem Helikopter hinkommt. Es gibt aber auch die Möglichkeit selbst nahe zum Gletscher zu laufen. Es ist sehr beeindruckend durch den Regenwald so nah an den Gletscher zu laufen welcher doch viel grösser ist als er auf dem Bild den Anschein macht. In dem Ort Franz Josef kann man auch Hot Pools zum Baden besuchen welche um Verweilen einladen.
Und weil ich es nicht lassen kann hier noch ein paar weitere Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten:
- Waitamo Tubing in Höhlen:
Mit einem Ring durch die Höhlen zu gehen und Schwimmen und Glühwürmchen bestaunen. Fantastisch. - Auckland:
Schöne Stadt. Ein Besuch auf dem Skytower lohnt sich. - Pancake Rock:
Spezielles Steingebilde zum etwas zu spazieren und bestaunen. - Cape Reinga:
Nördlichster Punkt von Neuseeland in der Nähe des traumhaften 90 Meilen Strand. Wunderschöner Ausblick. - Matamata Hobbingen:
Das Auenland. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Vor allem, wenn man dann nach der Tour im Green Dragon noch ein Bier trinkt. - Steine von Moaraki:
Runde Steine am und im Meer. Bezaubernd bei Flut wie auch zu Ebbe. In der Nähe kann man auch Pinguine und Seelöwen beobachten. - Nugget Point:
Aussichtspunkt mit einem Leuchtturm aufs Meer. Mit etwas Glück sieht man Robben im Wasser unter einem Spielen. - Rotorua:
Schönes Städtchen, ein Hausberg zum Erleben und der geothermische Park Wai-O-Tapo. Wenn man möchte kann man auch Hautnah die Kultur der Maoris kennenlernen. - Shipwreck Bay und Blue Pools:
Südinsel auf dem Weg von Lake Wanaka zum Franz Josef. Etwas versteckt aber wirklich Sehenswert. - Millfort Sound:
Mystisch mit den Bergen auch bei Nebel hat es etwas Spezielles an sich. Wasserfälle und Robben erlebt man während der Schiffsfahrt Hautnah. - Lake Manapouri:
Morgens liefen wir ein kleines Stück am Lake Manapouri entlang und bestaunten die Bergwelt. - Christchurch:
Spezielle Stadt mit einer speziellen Stimmung. Man spürt und sieht noch das Nachwirken des Erdbebens am 22. Februar 2011. Jedoch blüht die Stadt regelrecht wieder auf. Man kann shoppen im ReStart (In Shops umgestaltete Container), schlendern durch den Botanischen Garten oder in einen der vielen Internationalen Restaurants essen gehen. Auch das Memorial des Erdbebens ist einen Besuch wert.