Oahu – Willkommen im Paradies
Der Flug war lange aber nach 21 Stunden kamen wir in Honolulu in der Nacht an. Wir wurden von einem angenehm warmen Klima begrüsst und erhielten noch ein gratis upgrade beim Auto. Mit unserem Jeep Wrangler fuhren wir zum Air Bnb am Waikiki Beach.
Unser erstes Frühstück im Paradies genossen wir am Strand. In der Hitze mit heruntergelassenem Dach fuhren wir zum Outlet Center und danach in das Ala Moana Center. Nach diesem Shopping Trip suchten wir eine Weile bis wir ein Restaurant fanden, wo man nicht über eine Stunde warten musste. Der Tiki Grill war am Strand und ich hatte ein Fisch Kombination aus zwei einheimischen Fischen. Der Mahi und der Ahi. Die eigentlichen Namen sind zu lange um diese zu können.
Morgens verbrachten wir erst mal mit dem Frühstück suche. Was sich hier am Waikiki Beach leider nicht als ganz so einfach herausstellte. Mit unserem Jeep machten wir uns auf um einmal um die gesamte Insel Oahu zu fahren. Unser erster Stopp war das Blow Hole beim Koko Head. Entlang der traumhaften Küste ging es weiter zum Temple Valley wo wir einen japanischen Tempel besichtigten. Mittagessen gab es Shrimps von einem Food Truck welche hier auf Hawaii öfters anzutreffen und sehr zu empfehlen sind. Am Surfer Strand Sunset Beach genossen wir den schönen Strand wo Andi und Tracy auch Baden gingen. Der nördlichste Punkt passiert, stoppten wir beim Waimea Valley und liefen durch einen botanischen Garten zum Wasserfall. In dem Wasserfall konnte man baden. Leider nur mit Schwimmwesten was mir persönlich zu doof war. In Honolulu suchten wir nicht mehr ganz so lange ein Restaurant fürs Abendessen. Wir landeten in einem Grill Pub mit leckerem Fleisch und gutem Bier.
Frühstück mit Flip-Flops am Strand. Was gibt es schöneres? Gleich danach fuhren wir zum Diamond Head wo es zu regnen begann. Da das Wetter trotz Regen warm war, und wir gute Schuhe anhatten, machten wir uns trotzdem auf zum Aufstieg des Wahrzeichens von Honolulu. Der Diamond Head selbst ist kein Vulkan, sondern ein Tuffring ein sogenannter Aschenkegel. Die Aussicht von oben war wunderschön. Nach dem Abstieg, fuhren wir weiter zu Pearl Harbour. Leider war das Arizona Memorial ausgebucht. Tracy und ich erhielten einen Alarm auf unser Natel. Etwas schockiert lasen wir die Push Nachricht das ein Sturm Honolulu heimsucht und man sich nicht direkt am Wasser befinden sollte. Es Regnete in Strömen und so gingen wir zurück nach Waikiki. Wir assen etwas im Cheesecake Factory und Andi musste ein Cools light trinken. Somit hatte er auch mal das Erlebnis „Amerikanisches Bier“ machen dürfen. Aus dem langen Restaurant suche von den Vorabenden belehrt, reservierten wir uns dieses Mal online bereits einen Tisch in einem Mexikanischen Restaurant auf einem Dach. Somit konnten wir der Schlange zum Anstehen entgehen.



















2 Gedanken zu „Oahu – Willkommen im Paradies“
Effortlessly beautiful!
These are the words that come to mind. Beautiful beaches, beautiful nature, beautiful culture. What more could one ask for in a place. Nice trip, I hope you enjoyed it to the fullest.
Cheers!
It was really beautiful and a paradise. I defenately enjoyed it! Thank you for your comment 🙂